Archiv

Poesie des Verstoßenen – Werkschau Thierry Zéno

28-29.09.2019, Festsaal im Studierendenhaus


Erstmals überhaupt in Deutschland widmet sich unsere Filmreihe am 28. und 29. September 2019 (Samstag + Sonntag) dem belgischen Filmemacher Thierry Zéno (1950–2017).

Pionirinnen des Film Noir

20 – 23. 06. 2019, Kino im Deutschen Filmmuseum

Vom 20. bis 23. Juni 2019 präsentieren wir mit Pionierinnen des Film Noir das weltweit erste Programm, das sich dem Genrefilmschaffen von Regisseurinnen der 1940er und 1950er Jahre widmete. Es versammelte 14 Spielfilmarbeiten und drei Kurzfilme von fünf Pionierinnen des Kinos: Muriel Box (Großbritannien), Edith Carlmar (Norwegen), Bodil Ipsen (Dänemark), Ida Lupino (USA) und Wendy Toye (Großbritannien).

Alltagsflucht. Paranoia. Obsession.

Filmkollektiv bei Revolver Kino in Berlin, 22.-24.05.2019, Martin Gropius Bau

Jeden Monat an drei Abenden in Folge quer durch die Filmgeschichte, Formate und Genres: Revolver, Zeitschrift für Film zeigt im Gropius Bau, was Kino sein kann. Sehen wir den Film – oder schaut der Film uns an? Das Programm “Alltagsflucht – Paranoia – Obsession – Mediterrane Meisterwerke” wurde vom Filmkollektiv Frankfurt e.V. kuratiert und stellt die Frage nach dem Kino als Ort der Bewältigung von persönlichen wie kollektiven Existenzkrisen.

Spiel der Wahrheit – Hommage Robert Hossein

15-17.03.2019, Kino im Deutschen Filmmuseum

Vom 15. bis 17. März 2019 konnten wir die französische Schauspiellegende Robert Hossein in Frankfurt begrüßen. Wir widmeten seinem bislang noch zu wenig bekannten Regieschaffen das Programm Spiel der Wahrheit – Hommage Robert Hossein in acht Filmen. Ebenfalls anwesend war die Schauspielerin Marina Vlady, die erste Muse Robert Hosseins, mit der er insgesamt vier Filme drehte, von denen wir drei zeigten.

OUR HOUSE – 66 Jahre Studierendenhaus

21.02.2019, Festsaal im Studierendenhaus

Am 21. Februar 1953 wurde das Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim eingeweiht. Zur 66-Jahr-Feier am 23. Februar 2019 beteiligten wir uns mit einem Kurzfilmprogramm, welches einerseits diesem von uns bereits so oft genutzten Veranstaltungsort Referenz erwies, etwa mit der historischen Semesterschau Pupille No. 3, und andererseits die Schwerpunkte unserer Programmarbeit demonstrierte: die Vorführung des dokumentarischen, experimentellen und erotischen Films.

Hommage an Eckhardt Schmidt

24. – 25.11.2018, Festsaal im Studierendenhaus und im Kino des Deutsches Filmmsueums in der Reihe “Was tut sich im Deutschen Film?”

Anlässlich des 80. Geburtstags des Filmemachers, Schriftstellers, Dichters, Fotografen Produzenten und Weltbürgers Eckhart Schmidt organisierten wir ihm am 24. und 25. November 2018 eine Hommage in acht Programmen, in denen wir insgesamt 11 seiner Werke aus den Jahren 1964/65 bis 2017 präsentierten – überwiegend von atemberaubend schönen 35mm-Kopien. Die Hommage an Eckhart Schmidt fand überwiegend im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim statt; als Abschlussveranstaltung wurde in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut & Filmmusuem und edp FIlm Schmidts aktuelles Werk “Mein schönster Sommer” im Rahmen von “Was tut sich – im deutschen Film?” projiziert.



Architektur und Stadtentwicklung in Frankfurt  – Eine filmische Reise durch die Stadt von 1896 bis heute

26. – 30.10.2018,
Kino des Deutschen Filmmuseums, die Evangelische Akademie Frankfurt, das Filmforum Höchst, Nordwestzentrum, Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim.

Anlässlich der Eröffnung der neuen Altstadt im September 2018 veranstalteten wir die Filmreihe Architektur und Stadtentwicklung in Frankfurt  – Eine filmische Reise durch die Stadt von 1896 bis heute und präsentierten dokumentarische und experimentelle Filme des Zeitraums 1896 bis 2018. Zwischen dem 26. September und 30. Oktober 2018 zeigten wir in fünfzehn Vorstellungen über 70 kurze bis mittellange Filme und drei Langfilme.
Anlässlich der Reihe erschien die Publikation „Wandelbares Frankfurt. Dokumentarische und experimentelle Filme zur Architektur und Stadtentwicklung in Frankfurt am Main“ (336 Seiten; 12 Aufsätze, kommentierte Filmografie, 218 Abbildungen; Bestellung zu 25 EUR zzgl. Porto per Mail an kontakt[at]filmkollektiv-frankfurt.de), welche sich erstmals den Frankfurt-spezifischen Filmen zum Thema Stadtentwicklung widmet und die auf zahlreiche Archive verstreuten und teils vom Zerfall bedrohten Produktionen analytisch und filmografisch vorstellt.

See you in hell, my darling – Retrospektive Nikos Nikolaidis

20. – 22.06.2018, Filmforum Höchst

Vom 20. bis 22. Juli 2018 organisierten wir im Filmforum Höchst die erste deutsche Schau zum Werk des griechischen Filmemachers Nikos Nikolaidis See you in hell, my darling – Retrospektive Nikos Nikolaidis. Wir zeigten alle 8 Kinolangfilme des außerhalb seiner Heimat noch zu wenig bekannten Regievirtuosen und seinen ersten Kurzfilm – allesamt in 35mm-Filmkopien aus Griechenland! Die von Dennis Vetter kuratierte Schau ermöglichte so einen umfassenden Blick auf ein überraschend vielschichtiges und sehr berührendes, weil ungemein persönliches Werk. Es war uns eine besondere Freude, Nikolaidis’ Hauptdarstellerin und langjährige persönliche Freundin Michèle Valley in Frankfurt zu begrüßen, die wertvolle Einsichten in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seines filmischen Universums gab.

Ciao Macho. Marco Ferreri – eine Retrospektive

15. – 17. 06. 2018, Kino im Deutschen Filmmuseum

Im Juni 2018 brachten wie die größte jemals in Deutschland organisierte Retrospektive zum italienischen Regisseur Marco Ferreri nach Frankfurt: Ciao Macho. Marco Ferreri – eine Retrospektive Aus dem umfangreichen Schaffen des Regisseurs waren 15 Spielfilme ausgewählt worden, von denen einige sogar zum ersten Mal öffentlich in Deutschland gezeigt wurden und durch fachkundige Einführungen kontextualisiert wurden. Das Schwerpunkt-wochenende (15. bis 17. Juni) begann mit einem der schönsten Augenblicke in der Geschichte unseres Vereins: Dem Besuch der Schauspielerin Marina Vlady, die über ihre Zusammenarbeit mit Ferreri an L’ape regina in einem Filmgespräch erzählte.

Es war einmal Beirut – Werkschau Jocelyne Saab

13. – 15. 04. 2018, Kino im Deutschen Filmmuseum

Es war eines unserer emotionalsten und berührendsten Programme: Die Schau Es war einmal Beirut – Werkschau Jocelyne Saab, die im April 2018 im Kino des Deutschen Filmmuseums stattfand. Am Schwerpunktwochende 13. bis 15. April waren Jocelyne Saab selbst, die Schauspielerin Myrna Maakaron, die Filmwissenschaftlerin Mathilde Rouxel und Wafa Ghermani (La cinémathèque française) zu Gast. Es war die erste Retrospektive zu Saabs Werk in Deutschland

Erotisches Kino am Valentinstag V

14.08.2018, Festsaal im Studierendenhaus

Am Mittwoch, 14. Februar 2018 kredenzten wir euch wieder unser traditionsreiches Format “Erotisches Kino am Valentinstag“. Im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim lief der sinnlich-bittere Film von Serge Gainsbourg JE T’AIME MOI NON PLUS (1976) sowie anschließend das außergewöhnliche Kurzfilmprogramm “FEMALE HUNTERS”.

Revolte der Kunst // Kunst der Revolte

22.03.2018, Filmprogramm zur Ausstellung im Studierendenhaus “Revolte der Kunst”

Am Donnerstag, 22. März 2018, präsentierten wir in Kooperation mit dem Ausstellungsprojekt “Revolte der Kunst // Kunst der Revolte” den Film ICH BIN EIN ELEFANT, MADAME von Peter Zadek in einer seltenen 35mm-Kopie – als Nachtrag zu unserer umfangreichen Retrospektive zu Zadek im Mai 2017.

Peter Zadek. Film und Fernsehen

5.- 7.05.2017, Kino im Deutschen Filmmuseum und basis e.V.

Zum 90. Geburtstag von Peter Zadek verantstaten wie vom 5. bis 7. Mai die weltweit erste Retrospektive zum Film- und Fernsehschaffen von Peter Zadek mit Peter Zadek. Film und Fernsehen. Neuen Programme bieten einen umfangreichen Einblick in sein Werk, von experimentierfreudigen Fernseh-Adaptionen von Theaterinszenierungen, Fernsehkrimis, schrillen Fernsehsatiren bis hin zu sozialkritischen Spielfilmen. 

Hommage an Armando Bó und Isabel Sarli

18. – 20.08.2017,
Festsaal im Studierendenhaus

Für uns sind Armando Bó und Isabel Sarli eines der faszinierendsten und produktivsten Leinwandpaare der Filmgeschichte! Vom 18. bis 20. August 2017 war es erstmals überhaupt in Deutschland möglich, bei Tropische Sinnlichkeit – Hommage an Armando Bó und Isabel Sarli einen breiten Einblick in das Filmschaffen dieses Duos zu gewinnen – mit 10 Spielfilmen (von 30 Regiearbeiten Bós) war es zugleich auch die größte jemals außerhalb Argentiniens organisierte Schau zu Bó/Sarli und eine veritable Entdeckung.

Im Strom der vielen Bilder.

Filmreihe zur Ausstellung “Alexander Kluge. Pluriversum” im Folkwang Museum, Essen, 23. 11. 2017

Das 2013 gegründete “Filmkollektiv Frankfurt” ist zu Gast bei Video Folkwang. Ausgewählt wurden vom Kollektiv sieben Filme, die thematisch und ästhetisch an die Ausstellung “Alexander Kluge – Pluriversum” anknüpfen und dabei quer durch die Filmgeschichte führen. Das “Filmkollektiv Frankfurt – Projektionsraum für unterrepräsentierte Filmkultur e.V.” hat es sich zur Aufgabe gemacht Filme zu präsentieren, die in Vergessenheit geraten sind.

Leben um jeden Preis. Retrospektive Bo Widerberg

15. – 21. 06. 2017, Kino im Deutschen Filmmuseum

Vor zwanzig Jahren starb der schwedische Regisseur Bo Widerberg im Alter von nur 67 Jahren. Er hinterließ ein schillerndes Filmwerk, setzte soziales Engagement und romantische Hingabe, persönliche wie kollektive Geschichte in klare Bilder voller innerem Drang um. Das Filmkollektiv Frankfurt e.V. bietet mit dieser ersten vollständigen Retrospektive seines Kinoschaffens eine Wiederentdeckung an.

Erotischen Kino am Valentinstag IV

15. – 18. 03. 2017, Deutsches Filmmuseum und Festsaal im Studierendenhaus

Am Dienstag, 14. Februar, begaben wir uns im Erotischen Kino am Valentinstag wieder auf erotische Erkundungen, diesmal in den Gefilden des Deutschen Eros! Im double feature zeigten wir einen Klassiker des deutschen Softcorefilms mit SCHULMÄDCHEN-REPORT – WAS ELTERN NICHT FÜR MÖGLICH HALTEN (1970) auf der großen Leinwand in prächtiger 35mm-Kopie und anschließend den aktuellen unabhängig produzierten Hardcore-Film SCHNICK SCHNACK SCHNUCK (2015).

Bangkok Joyride – Werkschau Ing K

15. – 18. 03. 2017, Deutsches Filmmuseum und Festsaal im Studierendenhaus

Vom 15. bis 18. März 2017 war die herausragende und wagemutige thailändische Filmemacherin und Künstlerin Ing K zu Gast in Frankfurt. Bei der ersten Retrospektive ihrer Filme überhaupt Bangkok Joyride – Werkschau Ing K im Kino des Deutschen Filmmuseums sowie im Festsaal im Studierendenhaus zeigten wir ihre beiden Spielfilme sowie fünf Dokumentationen.

Skandalfilme

16.07. – 27.08.2016, Festsaal im Studierendenhaus, Filmforum Höchst, Yachtclub

Vom 16. Juli bis 27. August 2016 präsentierten wir im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim, im Filmforum Höchst sowie im Yachtklub (Open Air) eine Bandbreite von Skandalfilmen aus knapp hundert Jahren internationaler Filmgeschichte.

Disperse Exclamatory Phase – Experiment und Avantgarde in Italien 1960-2016

3. – 6. 11. 2016, Festsaal im Studierendenhaus

Am 3., 5. und 6. November 2016 organisierten wir die größte jemals in Deutschland gezeigte Schau zum italienischen Avantgarde- und Experimentalfilm, mit genau 50 Filmen: Disperse Exclamatory Phase – Experiment und Avantgarde in Italien 1960-2016. Zu Gast waren der Filmemacher Tonino De Bernardi, der Regisseur und u.a. Stammkameramann von Carmelo Bene, Mario Masini, sowie die drei Programmgestalter Fulvio Baglivi, Donatello Fumarola und Andrea Meneghelli, ferner die Sängerin und Schauspielerin Joana Preiss, die am Samstagabend, 5. November, eine unvergessliche Live-Performance darbot.

carte blanche zur Ausstellung “Malerei als Film”

Kunsthalle Darmstadt, 11.06.2016

Im Rahmen der Ausstellung “Malerei als Film” in der Kunsthalle Darmstadt waren wir eingeladen, eine “carte blanche” zusammenzustellen. Unser 16mm-Filmabend am Samstag, 11. Juni, umfasste zehn Werke, die die Bandbreite des gemalten Films beleuchtete.

Hommage an Eloy de la Iglesia

29. – 30.04.2016, Festsaal im Studierendenhaus

Am 29. und 30. April 2016 organisierten wir die deutschlandweit erste Hommage an das Werk des spanisch-baskischen Regisseurs Eloy de la Iglesia. An den zwei Tagen war eine Auswahl von sechs seiner Filme zu sehen.
Sein vielfältiges Werk umfasst neben Horror- und Science-Fiction-Filmen ebenso Thriller, Dramen, Komödien wie Jugendfilme. Ungeachtet des Genres zeichnen alle seine Filme heute ein geradezu dokumentarisches Bild des Spaniens der 1970er und 1980er Jahre.

Hommage an Stephen Dwoskin

4. – 6.03.2016, Kino des Deutschen Filmmuseums

Drei Tage im Kino des Deutschen Filmmuseums und mehr als ein Dutzend Filme boten die Möglichkeit, die Reichweite von Stephen Dwoskins Werk zu entdecken und vorzustellen. Filme von 1965 bis 2008 und drei Gäste — Beatrice “Trixie” Cordua-Schönherr (Darstellerin), Will Fowler (BFI) und Rachel Garfield (University of Reading) — haben diese Retrospektive vollkommen gemacht.
Photogalerie zur Veranstaltung .
Eine Videoaufnahme der Publikumsdiskussion mit Trixie ist hier zu finden.

Mit den Waffen des Films -Archivpräsentation ECPAD

22.11.2015, Festsaal im Studierendenhaus

Am 22. November 2015 stellten wir Euch im Programm “Mit den Waffen des Films -Archivpräsentation ECPAD” das französische Militärfilmarchiv ECPAD vor. Das „L’Établissement de communication et de production audiovisuelle de la Défense“ wurde 1915 als Produktions- und Informationsgesellschaft des französischen Verteidigungsministeriums gegründet und feierte 2015 sein 100-jähriges Bestehen. Ein buntes Panorama an Filmschätzen und Ausdrucksmöglichkeiten (allesamt analog projiziert!) aus dem hauseigenen Archiv in Ivry nahe Paris zeigten wir euch in einem eigens zusammengestellten Programm.

Erotisches Kino zum Valentinstag

13.02.2016,
Kunstverein Familie Montez

In unserer dritten Edition von ‘Erotisches Kino zum Valentinstag’ am Samstag, 13. Februar 2016 im Kunstverein Familie Montez stellten wir Euch erneut zwei Filmprogramme vor: die Doku-Komödie IS THERE SEX AFTER DEATH? (USA 1971), gefolgt von historischen Amateur-Sexfilmen aus dem Frankreich der 1930er bis 1950er Jahre.

Die internationalen (Ko-)Produktionen von Miklós Jancsó

15.-21.06.2015, Kino im Deutschen Filmmuseum

Vom 15. bis 21. Juni 2015 organisierten wir ein veritables Ausnahmeprogramm, gewidmet einem der brilliantesten und unverwechselbarsten Regisseure der Filmgeschichte, Miklós Jancsó. Weltweit zum ersten Mal zeigten wir – im Kino im Deutschen Filmmuseum – alle 10 Spielfilme sowie 4 Dokumentationen, die als internationale (Ko-)Produktionen entstanden sind, in einem zusammenhängenden Programm. Für dieses Programm kooperierten wir mit fünf internationalen Filmarchiven, um alle Spielfilme in ihrem analogen Filmformat zeigen zu können. Wir hatten die Freude und Ehre, den Kameramann János Kende und den Schauspieler Lajos Balázsovits in Frankfurt begrüßen zu dürfen.

THE MAGIC OF NIGERIA – RETROSPEKTIVE OLA BALOGUN

31.07.-01.08.2015, Filmforum Höchst

Vom 31. Juli bis 1. August organisierten wir die weltweit erste Retrospektive überhaupt des nigerianischen Filmemachers Ola Balogun, der am 1. August 2015 seinen 70. Geburtstag feierte. Wir zeigten fünf seiner Spielfilme (von insgesamt zehn zwischen 1972 und 1984 entstandenen – die anderen sind gegenwärtig nicht in ihrem Originalformat verfügbar), darunter die Meisterwerke AJANI-OGUN und A DEUSA NEGRA, und insgesamt 12 Dokumentationen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Cinémathèque française und der Cinémathéque Afrique/Institut Français statt.

EROTISCHES KINO AM VALENTINSTAG II

14.05.2015, basis e.V.

Zum zweiten Mal in Folge zeigten wir am Valentinstag (14. Februar 2015) in einem erotischen double Feature VENUS IN FURS und das Programm Sex im Experimentalfilm.

Ein Augenblick im Niemandsland – Retrospektive Annette Frick

11.05.2014, HORST

11. April 2015 organisierten wir “Ein Augenblick im Niemandsland – Retrospektive Annette Frick“, die erste Retrospektive überhaupt zu dem filmischen Werk der Photographin Annette Frick.
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Archivpräsentation LIGHT CONE

25.-27.10.2014, Kino im Deutschen Filmmuseum und Festsaal im Studierendenhaus

Vom 25. bis 27. Oktober 2014 haben wir die Vielfalt des Pariser Experimentalfilmarchivs Light Cone in sechs Programmen im Deutschen Filmmuseum (wo wir erstmals gastierten) und einer Vorstellung in der Pupille präsentiert. Als Gäste durften wir den Sammlungsleiter von Light Cone, Christophe Bichon, die Filmemacherin und Vorstandsvorsitzende des Vereins Light Cone Gisèle Rapp-Meichler und den Filmwissenschaftler Vincent Deville begrüßen.
Eine Videoaufnahme von drei Einführungen hier zu finden.

1. auswärtigen Sondergipfel des Hofbauer-Kommandos

7.-9.11.2914, Filmforum Höchst und Festsaal im Studierendenhaus

Vom 7. bis 9. November 2014 organisierten wir in zwei Frankfurter Kinos, im Filmforum Höchst und im Festsaal im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim, den 1. auswärtigen Sondergipfel des Hofbauer-Kommandos. In 15 Filmprogrammen (+ klandestiner Zusatzvorführung) wurden HK-Klassiker und neue Ausgrabungen gezeigt, bis auf eine Ausnahme (“Videoknüppel”) in 35mm-Projektion und in der bewährt-berüchtigten Kongreß-Form (Nachtsichtungen, StÜFs, Austrübungen).
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Film-Performance von Telemach Wiesinger

21.06.2014,
Theaterzelt am Schaumainkai

Die experimentelle Film-Performance von Telemach Wiesinger am 21. Juli 2014 lieferte einen Vorgeschmack auf unsere Light Cone-Präsentation im Herbst 2014.

Blaxploitation

22.-23. 2014,
Festsaal im Studierendenhaus

Am 22. und 23. August 2014 haben wir uns den Anfängen des Blaxploitation-Genres gewidmet. Als Ehrengast begrüßten wir den afro-amerikanischen Filmemacher Melvin Van Peebles!
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Chris Marker in Latein- und Südamerika

9.-10.05.2014, Filmforum Höchst

Am 9. und 10. Mai 2014 stellten wir die politische Filmarbeit Chris Markers in Latein- und Südamerika mit kurz- und mittellangen Filmen im Filmforum Höchst vor.

FILMABEND IM ROCKMARKET

25.10.2013, Rockmarket

Am Freitag, 25. Oktober 2013 war das Filmkollektiv Frankfurt zu Gast im Rockmarket mit den zwei Filmen WHITE ZOMBIE und NOW!.

Erotisches Kino am Valentinstag I

14.02.2014, Festsaal im Studierendenhaus

Am Valentinstag (14. Februar 2014) zeigten wir in einem erotischen Doppelprogramm BILITIS und CICCIOLINA – EXTREME HEAT.

RETROSPEKTIVE KARPO GODINA

30.11.- 2.12.2013, Festsaal im Studierendenhaus

Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2013 veranstalteten wir eine Retrospektive zum Werk des slowenischen Regisseurs Karpo Godina.
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YOU KILLED THE UNDERGROUND FILM

Am Samstag, 21., und Sonntag, 22. September 2013:
YOU KILLED THE UNDERGROUND FILM
OR THE REAL MEANING OF KUNST BLEIBT… BLEIBT…
, Wilhelm Hein
Uraufführung der finalen Version in Anwesenheit von Wilhelm Hein mit bschließender Podiumsdiskussion
Am 19. September 2013 liefen:
DIE KALI-FILME, W+B Hein
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