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Anlässlich des 80. Geburtstags des Filmemachers, Schriftstellers, Dichters, Fotografen Produzenten und Weltbürgers Eckhart Schmidt organisierten wir ihm am 24. und 25. November 2018 eine Hommage in acht Programmen, in denen wir insgesamt 11 seiner Werke aus den Jahren 1964/65 bis 2017 präsentierten – überwiegend von atemberaubend schönen 35mm-Kopien. Die Hommage an Eckhart Schmidt fand überwiegend im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim statt; als Abschlussveranstaltung wurde in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut & Filmmusuem und edp FIlm Schmidts aktuelles Werk “Mein schönster Sommer” im Rahmen von “Was tut sich – im deutschen Film?” projiziert.

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Anlässlich der Eröffnung der neuen Altstadt im September 2018 veranstalteten wir die Filmreihe Architektur und Stadtentwicklung in Frankfurt  – Eine filmische Reise durch die Stadt von 1896 bis heute und präsentierten dokumentarische und experimentelle Filme des Zeitraums 1896 bis 2018. Zwischen dem 26. September und 30. Oktober 2018 zeigten wir in fünfzehn Vorstellungen über 70 kurze bis mittellange Filme und drei Langfilme. Veranstaltungsorte waren das Kino des Deutschen Filmmuseums, die Evangelische Akademie Frankfurt, das Filmforum Höchst, das Nordwestzentrum und das Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim.
Anlässlich der Reihe erschien die Publikation „Wandelbares Frankfurt. Dokumentarische und experimentelle Filme zur Architektur und Stadtentwicklung in Frankfurt am Main“ (336 Seiten; 12 Aufsätze, kommentierte Filmografie, 218 Abbildungen; Bestellung zu 25 EUR zzgl. Porto per Mail an kontakt[at]filmkollektiv-frankfurt.de), welche sich erstmals den Frankfurt-spezifischen Filmen zum Thema Stadtentwicklung widmet und die auf zahlreiche Archive verstreuten und teils vom Zerfall bedrohten Produktionen analytisch und filmografisch vorstellt.

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Vom 20. bis 22. Juli 2018 organisierten wir im Filmforum Höchst die erste deutsche Schau zum Werk des griechischen Filmemachers Nikos Nikolaidis See you in hell, my darling – Retrospektive Nikos Nikolaidis . Wir zeigten alle 8 Kinolangfilme des außerhalb seiner Heimat noch zu wenig bekannten Regievirtuosen und seinen ersten Kurzfilm – allesamt in 35mm-Filmkopien aus Griechenland! Die von Dennis Vetter kuratierte Schau ermöglichte so einen umfassenden Blick auf ein überraschend vielschichtiges und sehr berührendes, weil ungemein persönliches Werk. Es war uns eine besondere Freude, Nikolaidis’ Hauptdarstellerin und langjährige persönliche Freundin Michèle Valley in Frankfurt zu begrüßen, die wertvolle Einsichten in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seines filmischen Universums gab.

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Im Juni 2018 brachten wie die größte jemals in Deutschland organisierte Retrospektive zum italienischen Regisseur Marco Ferreri nach Frankfurt: Ciao Macho. Marco Ferreri – eine Retrospektive Aus dem umfangreichen Schaffen des Regisseurs waren 15 Spielfilme ausgewählt worden, von denen einige sogar zum ersten Mal öffentlich in Deutschland gezeigt wurden und durch fachkundige Einführungen kontextualisiert wurden. Das Schwerpunktwochenende (15. bis 17. Juni) begann mit einem der schönsten Augenblicke in der Geschichte unseres Vereins: Dem Besuch der Schauspielerin Marina Vlady, die über ihre Zusammenarbeit mit Ferreri an L’ape regina in einem Filmgespräch erzählte.

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Es war eines unserer emotionalsten und berührendsten Programme: Die Schau Es war einmal Beirut – Werkschau Jocelyne Saab, die im April 2018 im Kino des Deutschen Filmmuseums stattfand. Am Schwerpunktwochende 13. bis 15. April waren Jocelyne Saab selbst, die Schauspielerin Myrna Maakaron, die Filmwissenschaftlerin Mathilde Rouxel und Wafa Ghermani (La cinémathèque française) zu Gast. Es war die erste Retrospektive zu Saabs Werk in Deutschland.

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Am Donnerstag, 22. März 2018, präsentierten wir in Kooperation mit dem Ausstellungsprojekt “Revolte der Kunst // Kunst der Revolte” den Film ICH BIN EIN ELEFANT, MADAME von Peter Zadek in einer seltenen 35mm-Kopie – als Nachtrag zu unserer umfangreichen Retrospektive zu Zadek im Mai 2017.

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Am Mittwoch, 14. Februar 2018 kredenzten wir euch wieder unser traditionsreiches Format “Erotisches Kino am Valentinstag“. Im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim lief der sinnlich-bittere Film von Serge Gainsbourg JE T’AIME MOI NON PLUS (1976) sowie anschließend das außergewöhnliche Kurzfilmprogramm “FEMALE HUNTERS”.

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Für uns sind Armando Bó und Isabel Sarli eines der faszinierendsten und produktivsten Leinwandpaare der Filmgeschichte! Vom 18. bis 20. August 2017 war es erstmals überhaupt in Deutschland möglich, bei Tropische Sinnlichkeit – Hommage an Armando Bó und Isabel Sarli einen breiten Einblick in das Filmschaffen dieses Duos zu gewinnen – mit 10 Spielfilmen (von 30 Regiearbeiten Bós) war es zugleich auch die größte jemals außerhalb Argentiniens organisierte Schau zu Bó/Sarli und eine veritable Entdeckung.

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Vom 15. bis 21. Juni 2017 organisierten wir die erste vollständige Retrospektive außerhalb Schwedens zum Kinoschaffen des großen schwedischen Regisseurs Bo Widerberg – Leben um jeden Preis – Retrospektive Bo WiderbergIm Kino des Deutschen Filmmuseums zeigten wir alle 13 Spielfilme Widerbergs, einen Kollektiv-Dokumentarfilm sowie zwei Kurzfilme.

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Vom 5. bis 7. Mai veranstalteten wir die erste Retrospektive überhaupt zum Film- und Fernsehschaffen von Peter Zadek mit Peter Zadek. Film und Fernsehen

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Vom 15. bis 18. März 2017 war die herausragende und wagemutige thailändische Filmemacherin und Künstlerin Ing K zu Gast in Frankfurt. Bei der ersten Retrospektive ihrer Filme überhaupt Bangkok Joyride – Werkschau Ing K im Kino des Deutschen Filmmuseums sowie im Festsaal im Studierendenhaus zeigten wir ihre beiden Spielfilme sowie fünf Dokumentationen.

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Am Dienstag, 14. Februar, begaben wir uns im Erotischen Kino am Valentinstag wieder auf erotische Erkundungen, diesmal in den Gefilden des Deutschen Eros! Im double feature zeigten wir einen Klassiker des deutschen Softcorefilms mit SCHULMÄDCHEN-REPORT – WAS ELTERN NICHT FÜR MÖGLICH HALTEN (1970) auf der großen Leinwand in prächtiger 35mm-Kopie und anschließend den aktuellen unabhängig produzierten Hardcore-Film SCHNICK SCHNACK SCHNUCK (2015).
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Am 3., 5. und 6. November 2016 organisierten wir die größte jemals in Deutschland gezeigte Schau zum italienischen Avantgarde- und Experimentalfilm, mit genau 50 Filmen: Disperse Exclamatory Phase – Experiment und Avantgarde in Italien 1960-2016. Zu Gast waren der Filmemacher Tonino De Bernardi, der Regisseur und u.a. Stammkameramann von Carmelo Bene, Mario Masini, sowie die drei Programmgestalter Fulvio Baglivi, Donatello Fumarola und Andrea Meneghelli, ferner die Sängerin und Schauspielerin Joana Preiss, die am Samstagabend, 5. November, eine unvergessliche Live-Performance darbot.

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Vom 16. Juli bis 27. August 2016 präsentierten wir im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim, im Filmforum Höchst sowie im Yachtklub (Open Air) eine Bandbreite von Skandalfilmen aus knapp hundert Jahren internationaler Filmgeschichte.

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Im Rahmen der Ausstellung “Malerei als Film” in der Kunsthalle Darmstadt waren wir eingeladen, eine “carte blanche” zusammenzustellen. Unser 16mm-Filmabend am Samstag, 11. Juni, umfasste zehn Werke, die die Bandbreite des gemalten Films beleuchtete.

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Am 29. und 30. April 2016 organisierten wir die erste jemals in Deutschland gezeigte Hommage an das Werk des spanisch-baskischen Regisseurs Eloy de la Iglesia. An den zwei Tagen war eine Auswahl von sechs seiner Filme zu sehen.

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Drei Tage im Kino des Deutschen Filmmuseums und mehr als ein Dutzend Filme boten die Möglichkeit, die Reichweite von Stephen Dwoskins Werk zu entdecken und vorzustellen. Filme von 1965 bis 2008 und drei Gäste — Beatrice “Trixie” Cordua-Schönherr (Darstellerin), Will Fowler (BFI) und Rachel Garfield (University of Reading) — haben diese Retrospektive vollkommen gemacht.

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Eine Videoaufnahme der Publikumsdiskussion mit Trixie ist hier zu finden.

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In unserer dritten Edition von ‘Erotisches Kino zum Valentinstag’ am Samstag, 13. Februar 2016 im Kunstverein Familie Montez stellten wir Euch erneut zwei Filmprogramme vor: die Doku-Komödie IS THERE SEX AFTER DEATH? (USA 1971), gefolgt von historischen Amateur-Sexfilmen aus dem Frankreich der 1930er bis 1950er Jahre.

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Am Sonntag, 22. November 2015 stellten wir Euch im Programm “Mit den Waffen des Films -Archivpräsentation ECPAD” das französische Militärfilmarchiv ECPAD vor. Das „L’Établissement de communication et de production audiovisuelle de la Défense“ wurde 1915 als Produktions- und Informationsgesellschaft des französischen Verteidigungsministeriums gegründet und feierte 2015 sein 100-jähriges Bestehen. Ein buntes Panorama an Filmschätzen und Ausdrucksmöglichkeiten (allesamt analog projiziert!) aus dem hauseigenen Archiv in Ivry nahe Paris, zeigten wir euch in einem eigens zusammengestellten Programm.

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Vom 31. Juli bis 1. August organisierten wir die weltweit erste Retrospektive überhaupt des nigerianischen Filmemachers Ola Balogun, der am 1. August 2015 seinen 70. Geburtstag feierte. Wir zeigten fünf seiner Spielfilme (von insgesamt zehn zwischen 1972 und 1984 entstandenen – die anderen sind gegenwärtig nicht in ihrem Originalformat verfügbar), darunter die Meisterwerke AJANI-OGUN und A DEUSA NEGRA, und insgesamt 12 Dokumentationen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Cinémathèque française und der Cinémathéque Afrique/Institut Français statt.

Das Programm fand im Filmforum Höchst statt.

Anlässlich des Programms veröffentlichen wir (etwa Ende September) die erste Publikation weltweit zu dem Filmschaffen von Ola Balogun.

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Vom 15. bis 21. Juni 2015 organisierten wir ein veritables Ausnahmeprogramm, gewidmet einem der brilliantesten und unverwechselbarsten Regisseure der Filmgeschichte, Miklós Jancsó. Weltweit zum ersten Mal zeigten wir – im Kino im Deutshcen Filmmuseum – alle 10 Spielfilme sowie 4 Dokumentationen, die als internationale (Ko-)Produktionen entstanden sind, in einem zusammenhängenden Programm. Für dieses Programm kooperierten wir mit fünf internationalen Filmarchiven, um alle Spielfilme in ihrem analogen Filmformat zeigen zu können.

Wir hatten die Freude und Ehre, den Kameramann János Kende und den Schauspieler Lajos Balázsovits in Frankfurt begrüßen zu dürfen.

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Am 11. April 2015 organisierten wir “Ein Augenblick im Niemandsland – Retrospektive Annette Frick“, die erste Retrospektive überhaupt zu dem filmischen Werk der Photographin Annette Frick.

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Zum zweiten Mal in Folge zeigten wir am Valentinstag (14. Februar 2015) in einem erotischen double Feature VENUS IN FURS und das Programm Sex im Experimentalfilm.

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Vom 7. bis 9. November 2014 organisierten wir in zwei Frankfurter Kinos, im Filmforum Höchst und im Festsaal im Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim, den 1. auswärtigen Sondergipfel des Hofbauer-Kommandos. In 15 Filmprogrammen (+ klandestiner Zusatzvorführung) wurden HK-Klassiker und neue Ausgrabungen gezeigt, bis auf eine Ausnahme (“Videoknüppel”) in 35mm-Projektion und in der bewährt-berüchtigten Kongreß-Form (Nachtsichtungen, StÜFs, Austrübungen).

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Vom 25. bis 27. Oktober 2014 haben wir die Vielfalt des Pariser Experimentalfilmarchivs Light Cone in sechs Programmen im Deutschen Filmmuseum (wo wir erstmals gastierten) und einer Vorstellung in der Pupille präsentiert. Als Gäste durften wir den Sammlungsleiter von Light Cone, Christophe Bichon, die Filmemacherin und Vorstandsvorsitzende des Vereins Light Cone Gisèle Rapp-Meichler und den Filmwissenschaftler Vincent Deville begrüßen.

Eine Videoaufnahme von drei Einführungen hier zu finden.

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Am 22. und 23. August 2014 haben wir uns den Anfängen des Blaxploitation-Genres gewidmet. Als Ehrengast begrüßten wir den afro-amerikanischen Filmemacher Melvin Van Peebles!

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Die experimentelle Film-Performance von Telemach Wiesinger am 21. Juli 2014 lieferte einen Vorgeschmack auf unsere Light Cone-Präsentation im Herbst 2014.

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Am 9. und 10. Mai 2014 stellten wir die politische Filmarbeit Chris Markers in Latein- und Südamerika mit kurz- und mittellangen Filmen im Filmforum Höchst vor.

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Am Valentinstag (14. Februar 2014) zeigten wir in einem erotischen Doppelprogramm BILITIS und CICCIOLINA – EXTREME HEAT.

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Vom 30. November bis zum 2. Dezember 2013 veranstalteten wir eine Retrospektive zum Werk des slowenischen Regisseurs Karpo Godina.

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Am Freitag, 25. Oktober 2013 war das Filmkollektiv Frankfurt zu Gast im Rockmarket mit den zwei Filmen WHITE ZOMBIE und NOW!.

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Am Samstag, 21., und Sonntag, 22. September 2013:
YOU KILLED THE UNDERGROUND FILM
OR THE REAL MEANING OF KUNST BLEIBT… BLEIBT…
, Wilhelm Hein

Uraufführung der finalen Version in Anwesenheit von Wilhelm Hein
mit abschließender Podiumsdiskussion

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Am 19. September 2013 liefen:
DIE KALI-FILME, W+B Hein